Berlin, 6. März 2019 –Die IAA 2019, die vom 12. bis 22. September in Frankfurt stattfindet, ist die international führende Plattform für die Mobilität von morgen. Mit neuen Formaten wird IAA-Besuchern ein ganzheitliches Erleben der Mobilität ermöglicht. Auch deshalb steht die IAA unter dem Motto „Driving tomorrow“.

In diesem faszinierenden Umfeld feiert 2019 eine Sonderschau der Extraklasse Premiere: Die „IAA Masterpieces by Grand Basel“. In der exklusiven und zentral gelegenen Halle 3.1 werden besondere Automobile präsentiert, die weltweit zu den relevantesten Meisterstücken zählen: Legenden des Rennsports, kulturprägende Klassiker, futuristische automobile Visionen, Ikonen, Exoten, Unikate und Raritäten der Automobilkultur. Zu sehen sind erlesene Sammlerstücke von ausgewählter Qualität und hohem Wert. Die sorgfältige Auswahl der Exponate berücksichtigt kulturelle Bedeutung, konzeptionelle Innovation, Zustand, Herkunft, Seltenheit und Wert.

Doch nicht nur die ausgestellten Exponate sind etwas ganz Besonderes, auch die Art und Weise der Präsentation. Die „IAA Masterpieces by Grand Basel“ zeigt Fahrzeuge im kulturellen Kontext von Kunst, Design, Architektur und Lifestyle. Jedes automobile Meisterwerk erhält einen eigenen Frame: Entschieden zeitgenössisch und doch vornehm zurückhaltend – der exquisite Rahmen für automobiles Design der Spitzenklasse. Ein einheitliches und innovatives Ausstellungskonzept, das die Ästhetik automobiler Schönheit ins beste Licht rückt. 

Diese einzigartige Präsentationsform automobiler Preziosen sorgt sowohl bei Anbietern als auch bei Interessenten für hervorragende Handelsmöglichkeiten. Kaufangebote für verfügbare Fahrzeuge können vor Ort abgegeben werden. 

Die säulenfreie, lichtdurchflutete Halle 3.1 im ersten Obergeschoss wird für Besucher durch eine 15 Meter lange Rolltreppe erschlossen. Dort bietet die Terrasse neben einem erhabenen Blick über die lebendige Freifläche „Agora“ auch so manche kulinarische Köstlichkeit. Eine rundum gelungene Inszenierung.

Die exklusive Show wendet sich an ein Publikum, wie es auf der IAA, der Event-Plattform für Mobilität und darüber hinaus zu finden ist: internationale Kenner, Experten und Sammler mit höchsten Ansprüchen – und alle, die sich für automobile Ästhetik, technische Virtuosität, Kunst und Kultur interessieren.

VDA-Präsident Bernhard Mattes betonte die Bedeutung historischer Fahrzeuge auf der IAA: „Historische Fahrzeuge sind auf der IAA schon seit Jahren ein Publikumsmagnet von wachsender Bedeutung. Schon mit der IAA Heritage by Motorworld schaffen wir 2019 nun einen neuen, deutlich größeren Oldtimer-Bereich. Die „IAA Masterpieces by Grand Basel“ setzt dem nun die Krone auf und macht klar: Die IAA wird zur zentralen Anlaufstelle für alle, die historische Fahrzeuge und besondere Automobile als Hobby, Leidenschaft oder Beruf für sich entdeckt haben. Automobile von gestern, heute und morgen kommen hier zusammen. Die Zukunft der Mobilität und automobile Tradition werden damit auf der IAA in einen perfekten Einklang gebracht.

„Nach der Première der Grand Basel im September 2018 in Basel bietet die IAA eine ausgezeichnete Möglichkeit, das Konzept der Grand Basel zu präsentieren und mögliche Entwicklungspotenziale auszuloten. Wir freuen uns, mit dem Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Motorworld Group zusammenzuarbeiten und zur Schaffung eines einzigartigen IAA-Erlebnisses beizutragen“, erklärt Mark Backé von Grand Basel.

Andreas Dünkel, Vorsitzender der Motorworld Group, unterstreicht: „Die Präsentation der ‚IAA Masterpieces by Grand Basel‘ schafft ein weiteres Highlight für Besucher in einem herausragenden internationalen und besucherstarken Umfeld. Zusammen mit der im letzten Herbst angekündigten ‚IAA Heritage by Motorworld‘ in der benachbarten Halle 4.0, schließt sich der Kreis zwischen klassischen Fahrzeugen und außergewöhnlichen Raritäten.“ 

Anlässlich der Messe Automobil-Salon Genf (7. – 17. März 2019, Pressetage 5. + 6. März 2019), Halle 5/Stand 5150, und der Oldtimermesse Retro Classics in Stuttgart (7. – 10. März 2019), Halle 1/Stand 1 G52, laden die Motorworld und die Grand Basel zur Vorstellung der IAA Masterpieces by Grand Basel ein.

Vor 60 Jahren beginnt ein prägendes Kapitel der Mercedes-Benz Nutzfahrzeuggeschichte: Am 5. März 1959 stellt die Marke in Stuttgart die neuen „Kurzhauber“-Lastwagen vor, zunächst die Typen L 322 und L 327 (mittelschwere Klasse) sowie L 337 (schwere Klasse). Die Kurzhauber sind international überaus erfolgreich und wichtig für die Strategie der damaligen Daimler-Benz AG zur Internationalisierung nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie werden bis in die 1990er-Jahre gebaut. Insgesamt entstehen fast eine Million Kurzhauber – entweder als kompletter Lastwagen oder als Teilesatz zur Auslandsmontage.

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50 Jahre Ford Capri: Diese Baureihe hat es geschafft, im Verlauf von fünf Jahrzehnten ohne Verlust von Anmut und Spannkraft vom populären Alltagssportwagen für Jedermann zum begehrten Klassiker zu reifen. Das lag vor allem an der Art Magie, die entsteht, wenn Einfachheit und Schönheit sich zu etwas Greif- und Begreifbarem verbinden und einem Objekt Seele und Charakter verleihen. Das ist das Holz, aus dem der Capri geschnitzt ist. Mit seinen betörenden Formen weckte er Begehrlichkeiten und Träume, die sich auch nach dem Aufwachen noch erfüllen ließen. Träume mit Bodenhaftung eben. Nachfolgend die wichtigsten Stationen aus dem „Leben“ eines Publikumslieblings. 

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Stuttgart – 1989 war ein starkes Neuheitenjahr für Mercedes-Benz. Das machen die zahlreichen Baureihen und Modelle der Stuttgarter Marke deutlich, die ab 2019 erstmals ein H-Kennzeichen erhalten können: Dazu gehören der 1989 neu vorgestellte SL der Baureihe R 129, die G-Klasse der Baureihe 463 sowie die damals modellgepflegte Baureihe 124 der oberen Mittelklasse. Heute führt Mercedes-Benz die Statistik der in Deutschland mit H-Kennzeichen zugelassenen Fahrzeuge klar an: Rund ein Viertel der klassischen Automobile mit historischer Zulassung trugen Ende 2017 den Stern – ein Zehntel mehr als 2016.
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