Weiterstadt – Bei der Techno Classica in Essen (10. bis 14. April) rückt ŠKODA mit dem Motto ,60 Jahre OCTAVIA‘ das Herz der Marke in den Mittelpunkt. Fünf verschiedene OCTAVIA führen die Besucher am ŠKODA Messestand 210 in Halle 4 durch mehrere Modellepochen. Mit drei Varianten des FELICIA zeigt der Hersteller zudem technisch eng verwandte Zeitgenossen des ersten OCTAVIA. Zu den weiteren Messe-Highlights zählt der einzig erhaltene Laurin & Klement BSC. Jüngstes Exponat ist mit dem OCTAVIA WRC ein vom modernen OCTAVIA der 90er-Jahre abgeleitetes Rallye-Fahrzeug. Am Donnerstag (11. April) präsentiert der Hersteller zudem seine neue Unternehmenschronik. Die insgesamt 528 Seiten starke dreibändige Buchreihe erzählt die spannende Geschichte der Marke, die auf die 1895 von Václav Laurin und Václav Klement gegründete Fahrradmanufaktur zurückgeht.

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Frankfurt, im April 2019 – Mit dem neu eröffneten „Heritage HUB“ intensiviert Fiat Chrysler Automobiles (FCA) seine Aktivitäten rund um die Historie der italienischen Marken der Gruppe. Das Multifunktionsgebäude mit einer Nutzflä­che von 15.000 Quadratmetern dient dabei nicht nur als Hauptquartier für Verwaltung, Vertrieb und Ser­vice sowie die Ausbildung. Eine zentrale Halle ist außerdem Ausstellungen mit klassischen Fahrzeugen von Abarth, Fiat und Lancia sowie auch Alfa Romeo vorbehalten.

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Der Mercedes-Benz SL der Baureihe R 129 feiert vor 30 Jahren auf dem Genfer Automobil-Salon Premiere. Er ist ein Technologieträger: Innovationen wie den automatisch ausklappenden Überrollbügel, Integralsitze und das Adaptive Dämpfungssystem ADS bringt er in die Serie. Das ebenso sportliche wie komfortable Modell bleibt über eine zwölfjährige Produktionszeit hinweg stets modern und attraktiv. Heute sind die SL der Baureihe R 129 begehrte Youngtimer – und ALL TIME STARS, der eigene Fahrzeughandel von Mercedes-Benz Classic, hat regelmäßig besonders attraktive Fahrzeuge im Angebot.

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Vor 60 Jahren beginnt ein prägendes Kapitel der Mercedes-Benz Nutzfahrzeuggeschichte: Am 5. März 1959 stellt die Marke in Stuttgart die neuen „Kurzhauber“-Lastwagen vor, zunächst die Typen L 322 und L 327 (mittelschwere Klasse) sowie L 337 (schwere Klasse). Die Kurzhauber sind international überaus erfolgreich und wichtig für die Strategie der damaligen Daimler-Benz AG zur Internationalisierung nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie werden bis in die 1990er-Jahre gebaut. Insgesamt entstehen fast eine Million Kurzhauber – entweder als kompletter Lastwagen oder als Teilesatz zur Auslandsmontage.

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Rüsselsheim.  Opel gehört zu den traditionsreichsten Fahrzeugherstellern der Welt. Im kommenden Jahr feiert die Marke 120 Jahre Automobilbau. 1899 – vier Jahre nach dem Tod des Firmengründers Adam Opel – startete Sophie Opel auf den Rat ihrer Söhne Carl, Wilhelm und Friedrich die Automobilproduktion. Was in einer Werkstatt in Rüsselsheim am Main mit insgesamt 65 handgefertigten Opel Patentmotorwagen „System Lutzmann“ begann, wurde zum Massenphänomen mit bis heute mehr als 70 Millionen gebauten Fahrzeugen. Dabei hatte Opel sich von der ersten Minute an auf die Fahnen geschrieben, Autos möglichst effizient zu produzieren und damit für weite Kreise erschwinglich zu machen. So startete Opel als erster deutscher Hersteller bereits 1924 mit der besonders wirtschaftlichen Fließbandproduktion, wodurch der Opel 4/12 PS „Laubfrosch“ sowie alle späteren Opel 4 PS-Varianten zu Verkaufshits wurden. Mit dem Opel P4 und dem Kadett (bereits mit selbsttragender Karosserie) produzierten die Rüsselsheimer schon in den Dreißigerjahren echte, technologisch führende Volksautos. Made in Germany und deutscher Ingenieursgeist wurden bezahl- und erfahrbar. Dieser Demokratisierung von Mobilität blieb Opel selbst beim Sportwagenbau treu: 1968 erschien mit dem Opel GT ein sündhaft schöner Traumwagen, den man sich tatsächlich leisten konnte.

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