Für die Fans luftgekühlter Volkswagen beginnt das Jahr eigentlich erst am 1. Mai – mit dem „MaiKäferTreffen“ auf dem Messegelände in Hannover. 2019 findet es zum 36. Mal statt. Im vergangenen Jahr kamen 3.000 Teilnehmer mit ihren Autos und 15.000 Besucher. Diesmal wird es nicht anders sein. Volkswagen hat in diesem Jahr ein Geburtstags­kind dabei: den „Fridolin“. Vor 55 Jahren wurde der offiziell Typ 147 genannte Allrounder in Dienst gestellt – vor allem als maßgeschnei­dertes Zustellfahrzeug der Deutschen Bundespost und der Schweizer Post.

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Faszinierende Toyota Sammlung feiert die Kultmodelle und Produktions-Weltmeister

Willkommen zum großen Corolla und Camry Thementag in der Toyota Collection heißt es am Samstag, 4. Mai. Die beiden Bestseller starten gerade in vollkommen neuer Generation mit Hybridantrieb. Für die Toyota Collection Anlass, die über 50-jährige Geschichte des kompakten Corolla zu feiern und die 40-jährige Erfolgsstory der Mittelklasse-Limousine Camry zu präsentieren. Von 10 bis 14 Uhr sind die schönsten Corolla und Camry auf dem Gelände von Toyota Deutschland (Toyota Allee 2, 50858 Köln) zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Endlich sind sie beide wieder in Westeuropa erhältlich, denn Kult sind Corolla und Camry schon seit Jahrzehnten. Wer kennt ihn nicht, den Toyota Corolla, den mit über 45 Millionen Einheiten meistproduzierten Pkw der Welt. Auch der Camry beeindruckt mit einem Bestwert, denn mit mehr als 700.000 Zulassungen pro Jahr ist dieser Toyota die weltweit meistverkaufte Mittelklasse-Limousine. Jetzt gibt die Toyota Collection Gelegenheit, das Erfolgsgeheimnis der globalen Bestseller zu entdecken, für die Fahrspaß durch innovative Technik ebenso wichtig ist wie eine fast schon sprichwörtliche Zuverlässigkeit.

Als eine der größten Toyota Sammlungen außerhalb Japans vereint die Kölner Collection alle entscheidenden Meilensteine aus der Corolla Historie. Vom allerersten in Deutschland verkauften Corolla Coupé über den Shootingbrake Corolla Liftback, den Tercel 4×4 als Vorläufer des aktuellen RAV4 und den als Driftkönig gefeierten Corolla AE86 mit Hinterradantrieb bis hin zum wilden WRC-Champion können alle Klassiker hautnah erlebt werden. Zum einzigartigen Konzept der Toyota Collection gehört nämlich der Verzicht auf Absperrungen um die historischen Fahrzeuge. Für alle, die die neuen aktuellen Generationen von Corolla und Camry mit den Vorteilen eines selbstaufladenden Hybridantriebs kennenlernen wollen, stehen beim Public Opening ebenfalls verschiedene Fahrzeuge bereit.

Aber natürlich sind auch klassische Camry beim Thementag der Toyota Collection zu bestaunen. In der Ausstellungshalle finden sich sogar die direkten Vorgänger des Camry, die heute raren und von Sammlern gesuchten Toyota Corona und Cressida aus den 1970er Jahren. Alle Höhepunkte aus acht Generationen Camry werden von Toyota Clubs und der Toyota Community vorgestellt. Schon seit langem sind die monatlichen Thementage der Toyota Collection fester Bestandteil im Terminkalender der Toyota Clubs und auch Ziel für spontane Ausfahrten der Community, die sich auf dem großen Parkplatz direkt vor den Toren der Sammlung trifft.

Wie bei jedem Public Opening der Toyota Collection können beim Thementag Corolla und Camry auch alle anderen Serienmodelle, Studien und Rennwagen der japanischen Klassiker-Sammlung besichtigt werden. Insgesamt 70 legendäre und spektakuläre Toyota sind zu erleben. Möglich ist das auch im Rahmen einer Guided Tour. Jeweils um 11.00 Uhr und 13.00 Uhr starten diese kostenfreien, geführten Rundgänge mit Experteninformationen zu allen Highlights der Sammlung.

Weitere Informationen über Events und Exponate in der Toyota Collection gibt es per kostenlosem Newsletter. Dort finden sich auch alle Details über die kommenden Thementage wie den großen Toyota Supra Day am Samstag, 1. Juni. Einfach unter www.toyota-collection.de auf „Anmeldung“ klicken und danach den per E-Mail verschickten Link bestätigen.

Die Bodensee-Klassik 2019 beginnt am Donnerstag, den 2. Mai um 17.00 Uhr mit einem Prolog in Friedrichshafen. Am Freitag (1. Etappe, Bregenz-Reutte-Bregenz) und Samstag (2. Etappe, Bregenz-Ravensburg-Bregenz) rollen dann 180 topgepflegte Oldtimer insgesamt 530 Kilometer durch Vorarlberg, Tirol, das Allgäu und Oberschwaben. Mit dabei sind in diesem Jahr die Rallye-Legenden von Opel. Angeführt vom Ascona B 400 – mit solch einem Typ wurden Walter Röhrl und Christian Geistdörfer 1982 Rallye-Weltmeister – starten Klassiker wie der „Kulläng“-Kadett und der Irmscher-Commodore. Die Cockpits sind prominent besetzt: Opel-Markenbotschafter und Le Mans-Sieger Jockel Winkelhock wird einen Kadett C GT/E gekonnt durch die Serpentinen lenken, Schauspieler Florian Bartholomäi steuert einen Corsa A Cup von 1983, und Opel-Kommunikationschef Harald Hamprecht lenkt den 190 PS starken Commodore B GS/E.

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SEAT nimmt auch in diesem Jahr wieder an der Techno-Classica in Essen teil. Bei der 31. Ausgabe der weltweit bedeutendsten Oldtimermesse (10.–14. April) wird der spanische Automobilhersteller seine vielfältige Geschichte mit zwei Modellen präsentieren, die 2019 ihren 50. Geburtstag feiern: Ausgestellt sind der SEAT 1430 – als Limousine und als sportliche Kombi-Variante – sowie ein Exemplar des SEAT 850 Sport Spider, dem einzigen je von SEAT gefertigten Cabrio.

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Mit vielen Old- und Youngtimern, schnittigen Bikes, Formel-1-Boliden und der Luxusmesse „Dreams of Luxery“

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Weiterstadt – Bei der Techno Classica in Essen (10. bis 14. April) rückt ŠKODA mit dem Motto ,60 Jahre OCTAVIA‘ das Herz der Marke in den Mittelpunkt. Fünf verschiedene OCTAVIA führen die Besucher am ŠKODA Messestand 210 in Halle 4 durch mehrere Modellepochen. Mit drei Varianten des FELICIA zeigt der Hersteller zudem technisch eng verwandte Zeitgenossen des ersten OCTAVIA. Zu den weiteren Messe-Highlights zählt der einzig erhaltene Laurin & Klement BSC. Jüngstes Exponat ist mit dem OCTAVIA WRC ein vom modernen OCTAVIA der 90er-Jahre abgeleitetes Rallye-Fahrzeug. Am Donnerstag (11. April) präsentiert der Hersteller zudem seine neue Unternehmenschronik. Die insgesamt 528 Seiten starke dreibändige Buchreihe erzählt die spannende Geschichte der Marke, die auf die 1895 von Václav Laurin und Václav Klement gegründete Fahrradmanufaktur zurückgeht.

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Alfa Romeo, Fiat und Abarth präsentieren vom 10. bis 19. April 2019 in Essen legendäre Klassiker. Formel 1 steht bei Alfa Romeo im Mittelpunkt: Juan-Manuel Fangios Weltmeister-Auto Tipo 159 „Alfetta“ von 1951 und Brabham-Alfa Romeo BT45B von 1977 ausgestellt. Zu sehen ist auch der Fiat 500 mit Tuning von Abarth, der 1958 einen Langstrecken-Rekord über die Distanz von 168 Stunden aufstellte. FCA Heritage bietet ab sofort den „Abarth Classiche 595 Conversion Kit“ an, mit dem sich die Leistung klassischer Fiat 500 im Stil von Carlo Abarth mit modernen Komponenten steigern lässt. Aus dem Programm „Reloaded by Creators“ aktuell auf der Verkaufsliste: ein Pininfarina Spidereuropa, ein Alfa Romeo 8C Competizione und ein Alfa Romeo 8C Spider. Präsentation wird ergänzt durch Informationen zum „Heritage HUB“, der neuen Zentrale von FCA Heritage in Turin. 

FCA Heritage, die für die italienischen Marken von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) zuständige Klassiker-Abteilung, beteiligt sich mit einer aufwändigen Ausstellung an der Techno Classica. Die Oldtimer-Messe, die vom 10. bis 14. April 2019 in Essen stattfindet, gehört zu den größten ihrer Art in Europa. Im vergangenen Jahr zählte die Techno Classica nach offiziellen Angaben 188.000 Besucher, mehr als 1.250 Aussteller aus 30 Ländern, mehr als 2.700 zum Verkauf stehende klassische Fahrzeuge sowie über 200 mit Ständen vertretene Clubs und Vereinigungen. 2019 belegt die Techno Classica 21 Hallen und vier Außenbereiche mit zusammen mehr als 120.000 Quadratmetern.

Im Mittelpunkt der Präsentation von Alfa Romeo auf der Techno Classica steht die Formel-1-Historie der italienischen Traditionsmarke. Star am Messestand ist der Grand-Prix-Wagen Tipo 159 „Alfetta“, mit dem Juan Manuel Fangio 1951 Weltmeister wurde. Aus der Formel-1-Saison 1977 stammt der Brabham-Alfa Romeo BT45B, der in jenem Jahr vom Briten John Watson, Carlos Pace aus Brasilien und dem Deutschen Hans-Joachim Stuck pilotiert wurde.

Die beiden Rennwagen, normalerweise Bestandteil der Ausstellung im Museo Storico Alfa Romeo im Mailänder Vorort Arese, sind Symbol der großen Historie von Alfa Romeo im Rennsport. Schon kurz nach Gründung des Unternehmens im Jahr 1910 gewann in Modena zum ersten Mal ein Fahrzeug der Marke ein Rennen. Seitdem feierte Alfa Romeo zahlreiche Meisterschaften und Erfolge in den verschiedensten Rennserien bis in die Formel 1. 2018 kehrte Alfa Romeo an der Seite von Sauber in die Königsklasse zurück. In der gerade begonnenen Saison trägt das Team wieder den traditionellen Namen „Alfa Romeo Racing“, erweitert um den stolzen Zusatz: „seit 1910″.

Nach der Weltpremiere auf dem Genfer Automobil-Salon ist ein spektakuläres Sondermodell auf der Techno Classica zum ersten Mal in Deutschland zu sehen: die streng limitierte Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio „Alfa Romeo Racing“. An ihrer Seite steht der Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio NRING, ein Tribut an die vielleicht anspruchsvollste Rennstrecke der Welt, die Nürburgring-Nordschleife. 2017 umrundete die Topversion des High-Performance-SUV von Alfa Romeo die Rennstrecke in einer neuen Rekordzeit für diese Fahrzeugkategorie. Die knapp 21 Kilometer waren nach 7.51,7 Minuten bewältigt.

Eine weitere Premiere betrifft die Marken Abarth und Fiat. Der neue „Abarth Classiche 595 Conversion Kit“ für den historischen Fiat 500 ist inspiriert von den Tuningkünsten Carlo Abarths, der genau diesen Fahrzeugtyp in den 1960er Jahren zu einer Legende unter Sportwagenfans machte. Der Kit enthält alle benötigten Komponenten, um einen serienmäßigen „Nuova Cinquecento“ zeitgenössisch zu tunen beziehungsweise den Motor eines originalen Abarth 595 zu restaurieren. Auf dem Messestand von FCA Heritage auf der Techno Classica ist ein mit dem „Abarth Classiche 595 Conversion Kit“ präparierter Fiat 500 zu sehen, der 2018 bei der Oldtimer-Rallye Targa Florio auf Sizilien am Start war.

Star der Abteilung Abarth auf dem Messestand ist exakt der Fiat 500 aus dem Jahr 1958, mit dem Carlo Abarth seine Arbeit mit dieser Baureihe begann. Das originalgetreu restaurierte Exemplar zieht seinen unschätzbaren historischen Wert auch aus einer schier unglaublichen Langstreckenfahrt. Auf der Rennstrecke im italienischen Monza fuhr dieser Fiat 500 volle 168 Stunden nonstop und stellte dabei sechs neue Rekorde auf.

Gleich drei besondere Leckerbissen bietet FCA Heritage den Fans ikonischer Fahrzeuge, die ihre Sammlung erweitern wollen. Aus dem Programm „Reloaded by Creators“ kommen ein Pininfarina Spidereuropa, ein Alfa Romeo Competizione 8C und ein Alfa Romeo 8C Spider nach Essen, die direkt gekauft werden können. Unter diesem Label verkauft FCA Heritage eine begrenzte Anzahl ausgewählter Klassiker, entweder aus dem eigenen Bestand oder aus renommierten Quellen. Alle Fahrzeuge sind im Werk selbst überholt oder bei Bedarf komplett restauriert und werden mit Originalitätszertifikat ausgeliefert.

Ergänzt wird die Präsentation von FCA Heritage durch umfangreiche Informationen zum „Heritage HUB“, der neuen Zentrale des Unternehmens in Turin. In einer Industriehalle des historischen Fiat Werk Mirafiori können Besucher nicht nur rund 250 klassische Fahrzeuge der italienischen Marken von FCA sehen. Auch Displays und spezielle Themenbereiche geben einen tiefen Einblick in die Historie von Abarth, Fiat und Lancia. Nähere Infos im Internet unter www.fcaheritage.com/de-de.   

Stuttgart/Essen. Zeitreise in die siebziger Jahre: Der Porsche 914, Deutschlands erster Mittelmotor-Seriensportwagen, feiert Geburtstag. Auf der Techno Classica, die von 10. bis 14. April in Essen stattfindet, dreht Porsche Classic die Zeit zurück und stellt den Bestseller der 1970er Jahre in den Mittelpunkt. Ausgestellt werden neben einem Porsche 914/6 auch eines von nur zwei gebauten 914 S Modellen mit Achtzylindertriebwerk aus der Sammlung des Porsche Museums. Darüber hinaus werden zwei Fahrzeuge der Porsche Classic Werksrestaurierung sowie ein knappes Dutzend Porsche-Klassiker von internationalen Porsche Classic Partnern zu sehen sein. Als eigene Sparte des Zuffenhausener Sportwagenherstellers versorgt Porsche Classic alle Fahrzeugbaureihen, deren Produktionszeit in der Regel mehr als zehn Jahre zurückliegt.

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Kronberg/Hamburg, 5. April 2019 – Großer Auftritt einer Legende für einen guten Zweck: Der letzte 2016 für Deutschland produzierte Land Rover Defender Heritage der bisherigen Generation wurde in Hamburg versteigert – für 100.000 Euro fand der kernige Klassiker einen echten Liebhaber, der sich nun den Land Rover Defender 90 Heritage 2016 in die Garage stellen darf. Dem Status der Allradikone angemessen versammelte sich viel Prominenz in der Eventlocation Hanse Gate Port View. Während Land Rover Markenbotschafter und Defender Fahrer Heino Ferch zusätzlich einen seiner Poloschläger und einen Polohelm stiftete, wurde die Versteigerung durch Dr. Katharina Sayn- Wittgenstein vom Auktionshaus Sotheby’s gekonnt geleitet. Über den gesamten Erlös der Veranstaltung freuen sich nun Kinder in Kenia. Sie leben im Furaha Phönix Kinderhaus und bekommen dort neben einem Heim auch eine Ausbildung. Für den Defender schließt sich mit der Auktion der Kreis, denn bereits in Kürze startet die neue Generation des legendären Modells.

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Stuttgart/Chichester. Gleich vier Weltpremieren präsentiert Porsche beim 77. Members Meeting in Großbritannien: Erstmals lässt das Porsche Museum vier Exemplare des 917 an diesem Wochenende auf dem anspruchsvollen Goodwood Motor Circuit fahren. Dabei wird der 917 mit der Chassisnummer eins zum ersten Mal seit seiner Rückführung in den Ursprungszustand von 1969 dynamisch eingesetzt. Ebenso debütiert der 917/30-001 nach seiner Restaurierung im englischen Sussex. Dabei treffen 917-001 und 917/30-001 erstmals bei einer Veranstaltung aufeinander.

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